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Workflow

Der Prozess des Innenarchitekten: Von der Besprechungsnotiz zur Bestellliste

So ordnest du den Prozess eines Innenarchitekturprojekts von der ersten Notiz über Briefing, Räume und Kundenentscheidungen bis zu Einkaufsliste und Bestellungen.

18. Juni 20268 Min. Lesezeit

So ordnest du den Prozess eines Innenarchitekturprojekts von der ersten Notiz über Briefing, Räume und Kundenentscheidungen bis zu Einkaufsliste und Bestellungen.

Ein Innenarchitekturprojekt besteht aus vielen kleinen Entscheidungen. Der Kunde wählt eine Variante, kommentiert ein Produkt, akzeptiert eine Richtung für einen Raum, ändert eine Budgetannahme oder bittet um eine Alternative. Jede dieser Entscheidungen beeinflusst, was der Designer als Nächstes tun sollte.

Das Problem beginnt, wenn diese Entscheidungen außerhalb des Projekts leben. Eine Nachricht im Posteingang, eine Notiz nach einem Telefonat oder ein Kommentar in einer PDF-Datei kann am selben Tag klar wirken. Zwei Wochen später ist oft nicht mehr eindeutig, auf welchen Raum, welches Produkt, welche Version und welches Budget sich die Entscheidung bezog.

Was klar bleiben muss

  • Besprechungsnotizen und Projektbriefing.
  • Anforderungen der Räume und Stilrichtung.
  • Produktauswahl und Konzeptpräsentation.
  • Kundenentscheidungen, Budget, Einkaufsliste und Bestellungen.

Diese Punkte sollten nicht aus dem Gedächtnis rekonstruiert werden. Sie sollten Teil des Projektverlaufs sein und dort sichtbar bleiben, wo die Arbeit wirklich passiert: beim Raum, Produkt, Moodboard, Briefing, Budget oder bei der Präsentation.

Ein besserer Workflow

Die Entscheidung sollte dort entstehen, wo der Kontext bereits vorhanden ist. Wenn der Kunde Produkte vergleicht, bleibt die Auswahl bei den Produkten. Wenn er einen Raum kommentiert, bleibt der Kommentar bei diesem Raum. Wenn die Entscheidung das Budget verändert, sollte das Budget aus demselben Prozess aktualisiert werden, statt später manuell in eine Tabelle übertragen zu werden.

So arbeitet der Designer ruhiger. Es gibt weniger Suchen in Nachrichten, weniger unklare Freigaben und weniger Fragen wie: "Welche Option meinten wir damals?"

Wie Liru hilft

Liru verbindet Projekt, Produkte, Kundenentscheidungen, Budget und nächste Schritte in einem Arbeitsbereich. Der Kunde prüft den Entwurf im Kontext, und jede Entscheidung kann mit dem Element verbunden werden, das sie betrifft. Der Designer sieht, was akzeptiert wurde, was noch offen ist und was als Nächstes passieren sollte.

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FAQ

Wie sieht der Prozess von der ersten Besprechung bis zur Umsetzung aus?+
Er beginnt mit Gespräch und Notizen, wird zum Briefing und führt dann über Räume, Produkte, Präsentationen, Entscheidungen, Budget und Bestellungen.
Was gehört in ein Projektbriefing?+
Bedürfnisse der Bewohner, Raumfunktionen, Budgetgrenzen, Inspirationen, Dinge, die bleiben sollen, Ausschlüsse, Prioritäten und offene Entscheidungen.
Wie verbindet man Produkte, Budget und Einkaufsliste?+
Produkte sollten Räumen und Kundenentscheidungen zugeordnet sein. Akzeptierte Elemente sollten Budget und Einkaufsliste beeinflussen.

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